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Der ATLAS stellt vor: Das NRW Förderprojekt ZiMT

Steckbrief

Logo ZiMT

Zertifizierbare integrierte Medizintechnik und IT-Systeme auf Basis offener Standards in Operationssaal und Klinik

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Die Realisierung eines offenen Kommunikationsstandards schafft die Voraussetzung für die sichere dynamische Vernetzung von Komponenten in OP-Saal und Klinik. Die Verwendung offener Standards verringert die Abhängigkeit der Hersteller von einer bestimmten Referenzimplementierung und ermöglicht es, eigene Implementierungen des Standards (bzw. des Protokolls) anzufertigen und diese am Markt anzubieten. Die Klinikbetreiber müssen in die Lage versetzt werden, eine Inbetriebnahme mit klar geregelten Verantwortlichkeiten und mit vertretbarem Aufwand durchzuführen. Dabei profitieren sowohl Betreiber, Patienten und insbesondere

KMU,

die 95% der Medizintechnikbranche prägen, von den Vorteilen einer offenen Vernetzung. Denn durch den herstellerunabhängigen (weil offenen) Ansatz können nun neuartige und innovative Techniken einfacher den Weg in den vernetzten OP-Saal finden. Klinikbetreiber wären zudem durch diesen Ansatz frei in der Wahl ihrer bevorzugten Produkte.

Ziel im Projekt ist die konsequente Weiterentwicklung und detaillierte Umsetzung der Arbeiten, die bereits in den Vorgängerprojekten (OR.NET, smartOR, OrthoMIT) mit großem Erfolg begonnen wurden. Im Unterschied zu jenen Projekten konzentriert sich dieses Projekt jedoch maßgeblich auf Anforderungen regionaler Partner und Kliniken in NRW.

Beteiligte

Konsortialführung:

SurgiTAIX AG, Herzogenrath

Konsortium:

Lehrstuhl für Medizintechnik der RWTH Aachen

Steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG, Löhne

Beger Design, Köln

Localite GmbH, Sankt Augustin

Klinik für Neurochirurgie, Uniklinik der RWTH Aachen

Klinik für Orthopädie, Uniklinik der RWTH Aachen

Klinik für Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie, Uniklinik der RWTH Aachen

Förderung

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Laufzeit

01.07.2016 – 30.06.2019