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Der ATLAS präsentiert: Das NRW Förderprojekt RhePort 21

Steckbrief

Logo RhePort 21

Rheumaportal21: Neue Chancen für eine bessere Rheumaversorgung im 21. Jahrhundert

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Die Zielsetzung des Forschungsprojekts RhePort21 bestand darin, die Diagnostik und Therapie von entzündlichen rheumatischen Krankheiten früher einleiten zu können und damit die derzeit durch die späte Diagnosestellung verbundenen, irreversiblen Kollateral- und Begleitschäden zu minimieren. Durch die Entwicklung einer webbasierten Plattform, welche eine kostenfreie, zügige Terminvermittlung auf Basis eines Scoring-Fragebogens ermöglicht, ist es gelungen, dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Mehrwert für Patientinnen und Patienten bietet die Plattform der Ärzteschaft die Möglichkeit einer spezifischeren Auslastung sowie einer Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Neben der schnellen Vermittlung von Facharzt- bzw. Fachärztinnen-Terminen ermöglicht das Fach-Portal eine qualifizierte Überweisung sowie die Dokumentation von Untersuchungen und Krankheitsverläufen in der elektronischen Fallakte. Durch die deutlich schnellere und effektivere Behandlung lässt sich der direkte Nutzen von RhePort21 für Patientinnen und Patienten belegen. Bereits seit Frühjahr 2015 steht das Webportal RhePort.de in der Region Aachen, Heinsberg, Düren mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Bevölkerung sowie der Ärzteschaft zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der aktuellen, interkurrenten Entwicklung konnte die Grundlage für Weiterentwicklungen gelegt werden, wie beispielsweise die Einrichtung einer strukturierten Datenerfassung für die automatische Erstellung des Arztbriefes sowie für Entlastungsmodule von zeitbindendem Dokumentationsaufwand für Ärztinnen und Ärzte. „RhePort.de – Schnelle Hilfe bei Rheuma“ (Quelle: egesundheit.nrw.de)

Beteiligte

Franziskuskliniken gGmbH, Betriebsteil Rheumaklinik Aachen

QINUM GmbH, Köln

Uniklinik RWTH Aachen, Geschäftsbereich IT

FIR an der RWTH Aachen

Förderung

Das Vorhaben wurde mit Mitteln des Landes NRW und der EU im Rahmen des Ziel2-Programms NRW 2007-2013 gefördert.

Laufzeit

01.10.2012 - 30.06.2015