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Der ATLAS präsentiert: Das NRW Förderprojekt MIRACUM

Steckbrief

Logo MIRACUM

Medizininformatik in Forschung und Versorgung in der Universitätsmedizin

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

MIRACUM vereint zehn Universitätsklinika, zwei Hochschulen und einen Industriepartner aus sieben deutschen Bundesländern. Ziel ist es, klinische Daten, Bilddaten und Daten aus molekularen/genomischen Untersuchungen sowohl standortbezogen als auch standortübergreifend über modular aufgebaute, skalierbare und föderierte

Datenintegrationszentren

für innovative Forschungsprojekte nutzbar zu machen.

Neben der mit solchen

Datenintegrationszentren

grundsätzlichen Möglichkeit der Durchführung von Machbarkeitsstudien, Beobachtungsstudien und der Untersuchung von „Real World Pathways“ in großem Maßstab, wird MIRACUM die Rekrutierung von Patienten für klinische Studien, die Entwicklung von Prädiktionsmodellen und die

Präzisionsmedizin

unterstützen.

Um die Biomedizinische Informatik und Medical

Data Science

zu stärken, wurden an den MIRACUM Standorten bereits zehn neue Professuren ausgeschrieben und weitere werden folgen. Zudem soll ein gemeinsames, standortübergreifendes Masterstudium zu „Biomedical Informatics und Medical Data Science“ aufgebaut werden.

Beteiligte

Konsortialführung:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Konsortium:

Universitätsklinikum der Technische Universität Dresden

Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-

Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg

Universitätsklinikum der Goethe-Universität Frankfurt

Universitätsklinikum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Averbis GmbH, Freiburg

Universitätsklinikum der Justus-Liebig-Universität Gießen

Technische Hochschule Mittelhessen

Universitätsmedizin Greifswald

Universitätsklinikum der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Universitätsklinikum der Philipps-Universität Marburg

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg

Förderung

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Laufzeit

2018 – 2021