Der ATLAS präsentiert: Das NRW Förderprojekt MEDUSA
Steckbrief

Medizin- und Verkehrstelematik für die präklinische und klinische Maximalversorgung von Schwerverletzten in NRW
Ziel
Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.
Im Bereich der dezentralen medizinischen Notfallversorgung bestehen für Spezialfälle wie komplexe Trauma- oder Brandverletzungen, die zumeist nur in hochspezialisierten Kliniken versorgt werden können, noch keine medizin- und verkehrstelematischen Unterstützungskonzepte. Durch die Expertise in den Maximalversorgungseinrichtungen der Berufsgenossenschafts- und Universitätskliniken besteht jedoch ein hohes Potenzial der telematischen Unterstützung für das Notfallpersonal an einem Unfallort.
Projektziel ist es, die technisch mögliche innovative Bild-, Video- und Datenübertragung für eine Vernetzung von Notärztinnen und Notärzten mit stationärem Arztpersonal der Berufsgenossenschafts- und Universitätskliniken für die Diagnose- und Therapieunterstützung von Schwerverletzten zu entwickeln und zu pilotieren. Dadurch wird die medizinische Diagnose mit Hilfe der stationären Expertise der Maximalversorger telematikunterstützt am Unfallort eingebracht, um effektive Therapie- und Transportentscheidungen für die Patienten zu treffen.
Beteiligte
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund
GeoMobile GmbH, Dortmund
Universität Duisburg-Essen, PALUNO The Ruhr Institute für Software Technology
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Förderung
Das Projekt wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Laufzeit
01.01.2018 - 31.12.2019