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Der ATLAS stellt vor: Das NRW Förderprojekt KOMEET

Steckbrief

Logo KOMEET

Kontinuierliches, digital integriertes Monitoring patientenbezogener Daten und Nutzung zur sektorenübergreifenden Verbesserung der Versorgungsqualität und Sicherheit in der Telemedizin kritisch kranker Patienten

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Ziel von KOMEET ist es, patientenbezogene medizinische Daten aus dem Überwachungs-, Behandlungs- und Pflegeverlauf digital zu erfassen, zu vernetzen und damit Gesundheitstelematik in der Fläche nutzbar zu machen. Eine lokale digitale Dokumentationslösung ermöglicht Qualitätssicherung, erhöht die Patientensicherheit und verbessert das Behandlungsergebnis.

Eine „digitale Ungleichbehandlung“ von Patientinnen und Patienten in der Fläche gegenüber z. B. den in Universitätskliniken behandelten Erkrankten wird durch KOMEET beseitigt. Weiterhin wird die telekonsiliarische Zusammenarbeit und Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld unterstützt. KOMEET ermöglicht durch einen 24h- Vitaldatentransfer erstmals die automatisierte Auswertung und IT-gestützte Erstellung von Behandlungshinweisen. Die analogen Ansätze werden auf eine digitale Lösung über die Möglichkeiten der Fallakte+ insbesondere für den Bereich Intensivmedizin weiterentwickelt. Die spezialisierte teleintensivmedizinische Versorgungsleistung ermöglicht in peripheren Krankenhäusern und in der außerklinische Betreuung schwerkranker Patienten und Patientinnen die Überwindung der digitalen Versorgungslücke, ohne hohe Investitionen in komplexe IT- Infrastrukturen zu verursachen.

Beteiligte

Konsortialführung:

Uniklinik RWTH Aachen

Konsortium:

Philips GmbH Innovative Technologies Aachen

Pixolus GmbH, Köln

Förderung

Das Projekt wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land NRW gefördert.

Laufzeit

01.03.2017 – 29.02.2020