Diese Seite ist für Menschen und Suchmaschinen gestaltet. Zur Version für KI-Systeme (LLM) →

Der ATLAS stellt vor: Das NRW Förderprojekt DIKOMP

Steckbrief

Logo DIKOMP

Digitale Kompetenzen. Unterstützung von Telemedizin und E-Health-Anwendungen durch systematische Kompetenzentwicklung

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Das Projekt DIKOMP soll umfassende Angebote zum digitalen Kompetenzaufbau für Beschäftigte des stationären und des ambulanten Sektors vermitteln; neben technischen Handhabungsqualifikationen auch Kommunikations-, Organisations- und Managementkompetenzen sowie Qualifikationen, die „digitales Arbeiten“ und „digitalen Stress“ bewältigen helfen.

Selbst in der aktuellen Bildungsdiskussion um Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen werden diese Kompetenz- und Qualifikationsebenen nicht operationalisiert und allenfalls ansatzweise berücksichtigt.

Das zentrale Ziel des Projektes besteht in der Entwicklung eines innovativen Weiterbildungskonzeptes für Fachkräfte aus Gesundheitsberufen, die zunehmend und weitreichend in die digitalisierte professions- und sektorenübergreifenden Versorgung von geriatrischen Patientinnen und Patienten eingebunden sind. Empirische Grundlage für dieses neue und innovative Weiterbildungsangebot ist eine Kompetenzbedarfsanalyse (und daraus abgeleitete Kompetenzprofile), die im Rahmen einer 12-monatigen Praxisphase zum Einsatz digitaler bzw. digitalisierter Prozesse und Unterstützungsformate bei der geriatrischen Versorgung im GG.WML durchgeführt wird.

Mittels dieses neuen Weiterbildungsangebotes sollen die Fachkräfte (u.a. MFA, Alten-, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sowie therapeutische Berufe, aber auch Ärztinnen und Ärzte) befähigt werden, kompetent und motiviert mit digitalen Technologien und den damit einhergehenden neuen Versorgungsstrukturen und -prozessen umzugehen.

Beteiligte

Projektleitung:

GG.WML Gesundheitsnetz Gemeinsam Westmünsterland e. V., Legden

Verbung:

DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH, Dortmund

Förderung

Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land NRW gefördert.

Laufzeit

01.12.2019 - 31.07.2022