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Der ATLAS präsentiert: Das NRW Förderprojekt DIH-HERO

Steckbrief

Logo DIH-HERO

Digital Innovation Hubs in Healthcare Robotics (DIH-HERO)

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Hauptziel ist die Beschleunigung von Innovationen in der

Robotik

für das Gesundheitswesen. Um Innovatoren, Anbieter, Unternehmen, Nutzer und Politiker miteinander zu verbinden, wird DIH-HERO ein offenes Online-Portal einrichten, das mehrere Dienste anbietet, die die Zusammenarbeit bei verschiedenen Innovationen erleichtern, den Austausch bewährter Verfahren fördern und die Bereitstellung von Innovationen in der gesamten Wertschöpfungskette verbessern.

DIH-HERO konzentriert sich insbesondere auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen

(KMU)

bei der Maximierung ihrer Wirkung und der Verkürzung der Markteinführungszeit. Indem DIH-HERO Unternehmen und Akteure des Gesundheitswesens zusammenbringt, ermöglicht es ihnen, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die besser auf die Bedürfnisse der Gesundheitssysteme in ganz Europa zugeschnitten sind. Darüber hinaus wird sich DIH-HERO für die notwendige Standardisierung der

Robotik

im Gesundheitswesen einsetzen, einschließlich ethischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Fragen.

Beteiligte

Konsortialführung:

Universität Twente, Niederlande

Konsortium:

Universitätsklinikum RWTH Aachen

Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Köln

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart

iTechnic GmbH, Berlin

Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives, Frankreich

Scuola Superiore Sant’Anna di Studi Universitari e di Perfezionamento, Italien

Politecnico di Milano, Italien

Istituto italiano di tecnologia, Italien

Fundacion Tecnalia Research and Innovation, Spanien

Eurecat Technology Centre, Spanien

Imperial College of Science, Technology and Medicine, England

Teknologisk Institut, Dänemark

Interuniversity Microelectronics Centre, Belgien

University of Belgrade School of Electrical Engineering, Serbien

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Schweiz

Fundacja Rozwoju Kardiochirurgii im. prof. Zbigniewa Religi, Polen

Förderung

Das Projekt wird durch das EU-Rahmenprogramm Horizon 2020 gefördert.

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2022