Der ATLAS stellt vor: Das NRW Förderprojekt DigitalRadar
Steckbrief

Digitale Reife messen
Ziel
Auftrag des „DigitalRadars“ ist die Evaluierung des Reifegrads der Krankenhäuser hinsichtlich der Digitalisierung nach § 14b KHG. Das
Reifegradmodell
ermöglicht eine standardisierte und umfassende Bewertung des Digitalisierungsgrads von Krankenhäusern mittels Durchführung und Auswertung einer Erhebung bzw. Selbsteinschätzung der Krankenhäuser.
Das übergeordnete Ziel ist es, den grundsätzlichen Stand der Digitalisierung in deutschen Kliniken sowie Effekte der Förderung in Bezug auf den Digitalisierungsgrad und der Verbesserung der Versorgung von Patient:innen bzw. regionaler Versorgungsstrukturen zu untersuchen und zu bewerten.
Mit dem Fördervorhaben sollen Handlungsfelder für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung sowie der Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern aufgezeigt werden. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser soll gesteigert und Innovationen sowie der Austausch von
Gesundheitsdaten
gefördert werden. Ziel ist eine Aufwertung des Gesundheitsstandorts Deutschland.
Beteiligte
Projektleitung:
Berlin Institute of Health @ Charité (BIH)
stellvertr. Projektleitung:
Universität St. Gallen – School of Medicine
Konsortium:
inav – Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH, Berlin
HIMSS Europe GmbH, Berlin
Lohfert & Lohfert AG, Hamburg
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Essen
Modellentwicklungs- und Validierungspartner:
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), Düsseldorf
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (bitkom), Berlin
Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen und Leiter (KHiT), Landau in der Pfalz
Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG), Düsseldorf
Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands), Berlin
Marburger Bund (Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands), Berlin
AOK, Berlin
Barmer, Berlin
BKK Dachverband, Berlin
Die Techniker, Hamburg
Förderung
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.
Laufzeit
Start: 2021