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ATLAS stellt vor: Das NRW Föderprojekt DIFUTURE

Steckbrief

Logo DIFUTURE

Data Integration for Future Medicine

Ziel

Hinweis: Dieses Projekt ist abgeschlossen.

DIFUTURE harmonisiert, integriert und analysiert verschiedenste Arten von Daten aus der Krankenversorgung und der Forschung. Ziel ist es, Krankheitsursachen und Verläufe besser zu verstehen. Mit diesem Wissen sollen Erkrankungen künftig wirkungsvoll verhindert, schneller diagnostiziert sowie zielgerichteter und nebenwirkungsarm therapiert werden.

Erste Anwendungsfälle, die den Mehrwert der geschaffenen Strukturen demonstrieren sollen, betreffen neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, die Parkinson’sche Erkrankung sowie Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei sollen viele tausend Krankheitsverläufe von Patienten mit Multipler Sklerose miteinander verglichen werden.

Die Ergebnisse sollen zum frühestmöglichen Zeitpunkt gezielte und personalisierte Medikationsempfehlungen ermöglichen und eine optimale Therapie sicherstellen. Langfristiges Ziel des Förderkonzeptes ist es, ein leistungsfähigeres, digital vernetztes Gesundheitssystem zu schaffen, das Ärzte, Therapeuten und Patienten dabei unterstützt, Krankheiten besser und früher zu erkennen und die für jede Einzelperson bestmögliche Therapie zu finden.

Beteiligte

Konsortialführung:

Klinikum rechts der Isar der Technische Universität München (TUM)

Konsortium:

Universität Augsburg (UA)

Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Universitätsklinikum der Eberhard Karls Universität Tübingen (EKUT)

Universitätsklinikum der Universität Ulm

Kairos GmbH (KAIROS), Bochum

Vernetzungspartner:

Universitätsklinikum Regensburg (UKR)

Universitätsklinikum der Universität des Saarlandes (UKS), Homburg

Assoziierte Partner:

GO FAIR Initiative, Utrecht NL

Kassenärztliche Vereinigung Bayern, München

Vanderbilt University School of Medicine, Nashville TN, USA

Harvard Medical School, Boston MA, USA

Förderung

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Laufzeit

2018 – 2022