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Leibniz-Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung - BIPS

Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS entwickelt mit seiner Forschung wirksame Strategien zur Prävention chronischer, nichtübertragbarer Erkrankungen. Vorrangiges Ziel ist es, die Weichen für einen gesunden Lebenslauf frühzeitig zu stellen. Im Mittelpunkt unserer Forschung stehen deshalb Ansatzpunkte von krankheitsübergreifender Relevanz, wie Lebensstil und Lebensumwelt, biologische und soziale Faktoren, sowie Früherkennung und Therapiesicherheit. Unser Forschungsspektrum reicht von der Methodenentwicklung über die Erkennung von Krankheitsursachen bis hin zur Interventions- und Implementationsforschung. Zudem informieren wir Politik und Bevölkerung und engagieren uns in der akademischen Qualifizierung. Das BIPS deckt somit den gesamten Zyklus der epidemiologischen Forschung ab. Im September 2016 wurde das BIPS zudem zum WHO Collaborating Centre for Obesity Prevention, Nutrition and Physical Activity ernannt.

Das Ziel des Projektes WOLGA ist es, das Potenzial von Versicherungsdaten zur Erfassung und Charakterisierung UAW-bedingter Krankenhauseinweisungen zu bewerten. Hierzu soll ein Algorithmus zur Identifizierung UAW-bedingter Krankenhausaufnahmen optimiert und weiterentwickelt werden. Weder das Projekt noch der Algorithmus basieren auf KI.

Projektbeteiligung